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Prävention auch bei uns

Prävention
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Astrid Wilming
Pastoralreferentin, geschulte Fachkraft Prävention
Altweg 3035236Breidenbach
Tel.:06465 913273

Frau Astrid Wilming, Pastoralreferentin, ist die "Präventsionsbeauftragte" für unsere Pfarrei St. Elisabeth an Lahn und Eder. Offiziell heißt es "geschulte Fachkraft Prävention" gemäß der Präventionsordnung des Bistums Limburg. Sie können sich jederzeit vertrauensvoll an sie sowie an jeden anderen Seelsorger unserer Pfarrei wenden.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, falls dies gewünscht wird, sich an Herrn Michael Wieczorek (Pfarrei Herz Jesu Dillenburg) zu wenden. Er ist dort die geschulte Fachkraft: 0178 1412275 // c.wieczorek@dillenburg.bistumlimburg.de

Für akute Anfragen ist die Koordinationsstelle Prävention vor sexualisierter Gewalt an sieben Tagen in der Woche unter der Präventionshotline 0151 / 17542390 erreichbar.

 

Die Aufgabenbeschreibung der „Geschulten Fachkräfte Prävention“ ist festgelegt im Präventionskonzept vom 01. Juni 2011.

Unter Punkt 3.1 des Präventionskonzeptes heißt es grundsätzlich:

Der Präventionsbeauftragte des Bistums koordiniert, vernetzt und unterstützt nach § 11 Präventionsordnung die diözesanen Aktivitäten zur Prävention vor sexuellem Missbrauch an Minderjährigen. Er wird dabei nach §12 Präventionsordnung von geschulten Fachkräften unterstützt, die ihn bei der nachhaltigen Umsetzung der Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen unterstützen. Der Präventionsbeauftragte koordiniert die Fachkräfte.

Die geschulten Fachkräfte nehmen die in den Absätzen I./3.2 und I./4 dieses Konzeptes dargelegten Zuständigkeiten und Aufgaben wahr. Darüber hinaus nehmen sie nach §13 Präventionsordnung die Funktion der internen Beratung- und Beschwerdestelle wahr und bemühen sich um eine Platzierung des Themas Prävention in den synodalen Gremien und der verschiedenen Gruppierungen der Pfarrei (Anm.: oder anderer Einrichtungen). Die geschulten Fachkräfte informieren den Präventionsbeauftragten zwecks Vernetzung und Dokumentation über alle örtlichen und regionalen Aktivitäten zur Prävention von Missbrauch und benennen aus präventionspraktischer Perspektive Fort- und Weiterbildungsbedarf.

Näheres finden zu den Aufgaben der „Geschulten Fachkräfte Prävention“ finden Sie im Präventionskonzept in den Absätzen I./3.2 und I./4

Weiterführende Informationenfinden Sie hier.